Uncategorized September 26, 2019
7 Tipps für einen erfolgreichen Start ins neue Semester

7 Tipps für einen erfolgreichen Start ins neue Semester

Das neue Semester fängt bald an und wie du weißt, gibt es vor jedem Semester eine wichtige To-Do-Liste, die abgearbeitet werden muss. Es ist oft das Gleiche: Semestergebühren zahlen, sich zu Lehrveranstaltungen anmelden, Lehrbücher kaufen und und und. Für Erstsemestrige kann eine solch neue Herausforderung sehr überwältigend sein. Wenn du dir aber vorab einen Plan machst, wie du das neue Semester am besten startest, kann dir dies dabei helfen, deine Studienzeit erheblich zu erleichtern. Daher haben wir hier 7 hilfreiche Tipps für einen erfolgreichen Start ins neue Semester für dich vorbereitet.

1. Sich selbst motivieren fürs neue Semester

Es ist wichtig zu verstehen, dass du dein Studium nicht für deine Familie, Freunde oder Professoren, sondern nur für dich selbst und deine Zukunft machst. Die richtige Motivation und positive Gedanken sind für deinen Erfolg im Studium entscheidend und können dein Handeln stark beeinflussen. Sich selbst zu motivieren kann manchmal sehr schwer sein. Entsprechend kann es helfen, eine Liste mit deinen wichtigsten Zielen zu schreiben. Was möchtest du lernen? Warum machst du das überhaupt? Was möchtest du erreichen? Wann möchtest du gewisse Ziele erreichen? Hänge deine Liste an die Wand und lass sie dich beim Lernen motivieren!

2. Das Zuhause in der Ferne einrichten

Für die Unizeit verlassen die meisten Studierenden das Elternhaus, um entweder in Studentenwohnheimen oder in Wohngemeinschaften zu hausen. Neue Adresse, neue Mitbewohner, alles neu! Dies wird anfangs sicherlich ziemlich überwältigend für dich sein. Mach dir aber keine Sorgen, du bist nicht alleine. Trau dich daher einfach mal den ersten Schritt zu machen und lerne deine neuen Mitbewohner bei einem Drink kennen. Und wenn du dann doch deine Ruhe haben möchtest, dann zieh dich in deinen persönlichen Bereich zurück. Um diesen Ort, dein neues Zuhause, so gemütlich wie möglich zu gestalten, lese hier in Wayfair’s neuestem DIY-Artikel nach, wie du aus nichts anderem als einem alten Wäscheständer deinen eigenen Raumteiler selber bauen kannst.

© luisa ehlgötz / schereleimpapier.de

3. Informieren: Wie? Was? Wo?

Immatrikulation und Rückmeldung, Vorlesungsverzeichnis, Prüfungsanmeldung, Deadlines. Es ist ein blödes Gefühl, wenn du während des Studiums nicht sicher bist, was und wann gemacht werden muss. Eine gute Empfehlung dazu wäre, die Prüfungs- und Studienordnung auf der Website deiner Hochschule herunterzuladen. Damit informierst du dich schnell, welche Anforderungen dein Studiengang hat, was, wann und wo stattfindet und worauf du während deines Semesters beachten solltest.

Trete auch Uni-Gruppen auf Facebook bei, in denen du alle möglichen Fragen zum Thema Stundenplan, Klausuren, Vorlesungszeiten oder Dozenten anderen Studierenden stellen kannst. Vergiss auch nicht, dich rechtzeitig zu den Veranstaltungen anzumelden. Manchmal muss man sich ein paar Wochen vor Semesterbeginn bereits anmelden, um einen Platz in einem Kurs zu bekommen.

4.  Lehrbücher fürs Semester besorgen

Lehrbücher und das richtige Lesematerial sind der Schlüssel eines erfolgreichen Studiums. Stelle sicher, dass du einen Schritt voraus bist, indem du deine Bücher einige Wochen vor Beginn deines neuen Semesters kaufst, da du sie höchstwahrscheinlich bereits ab der ersten Vorlesung benötigst. Lehrbücher sind jedoch nicht immer günstig. Halte Ausschau nach gebrauchtem Material, das deine Kursvorgänger möglicherweise loswerden möchten, oder nach der Möglichkeit, Bücher zu mieten und später zurückzugeben. Die Campusbibliothek wäre beispielsweise ein möglicher Ort, dir Lehrbücher kostenfrei auszuleihen.

5. Zeitmanagement

Neues Semester: Du lernst neue Freunde kennen, viele Partys finden statt und dein Terminkalender ist mit zahlreichen Plänen schon gefüllt. „Ich habe noch so viel Zeit“, denkst du dir. Natürlich darfst du während deines Studiums Spaß und Freizeit nicht vergessen. Jeder Student weiß, dass es während der ersten Semesterwochen alles so erscheint, als lege noch eine Ewigkeit bis die Prüfungszeit beginnt. Allerdings sieht es in der Realität anders aus und die Zeit rennt einem am Ende davon.

Um nicht ins Schwitzen zu kommen, probiere doch mal einen Wochenplan auf die Beine zu stellen, um produktiver und besser organisiert zu sein. Schreibe auf, was du jeden Tag tun musst und wie viel Zeit du dafür benötigst. Es hilft, wenn man regelmäßig ein kleines bisschen erledigt, damit man am Ende des Semesters nicht total frustriert und überfordert vor einem Berg von Arbeit sitzt.

Lege dir einfach Routine zu. Nehme dir zum Beispiel jeden Tag Zeit, um Lernstoff vor- und nachzubereiten. Jeweils eine halbe Stunde vor und nach den Vorlesungen kann dir am Ende des Semesters großen Lernstress ersparen. Oder triff dich einmal in der Woche mit einer Lerngruppe, um euch über bestimmte Lernthemen auszutauschen und bei schwierigen Themen zu helfen.

Somit musst du dich nicht länger während des Studiums quälen, wenn du das routiniert machst. Plane auch deine Freizeit in den Wochenplan mit ein, damit du genug Ausgleich zum stressigen Uni-Alltag hast.

6. Arbeitsplatz organisieren

Manchmal denkt man sich: „Hey, so wichtig ist der Schreibtisch nicht, ich kann genauso entspannt mich aufs Bett legen und von dort aus produktiv sein.’’ Gut möglich, dass es während des Semesters eine Alternative zum harten Schreibtisch sein kann. Wenn du aber in die Prüfungsphase kommst, empfehlen wir dir einen richtigen Arbeitsplatz.

Eine gute Organisation ist eine wichtige Voraussetzung, um effizient und stressfrei lernen zu können und sich beim Lernen wohlzufühlen. Entscheide dich am besten zunächst für ein Ordnungssystem, das dir dabei helfen soll, deinen Arbeits- und Lernbereich optimal zu organisieren. Vielleicht brauchst du einen extra Schrank mit Fächer, in die du deine Unterlagen einsortieren kannst. Beschrifte die Fächer,  sodass du die richtige Unterlagen immer schnell findest. Bringe auch ein Memoboard direkt über deinen Schreibtisch an, um Zettel mit wichtigen Terminen und Notizen aufzuhängen.

7. Spaß am Studieren haben

Du kannst es als Klischee ansehen, aber die Uni-Zeit wird zu einem der besten Jahre deines Lebens. Natürlich gibt es Prüfungen, Hausarbeiten und Präsentationen, die erledigt werden müssen, allerdings solltest du dein Studium nicht als eine große Prüfung betrachten. Mach dich nicht verrückt, wenn du die Dinge nicht verstehst – du bist nicht alleine. Das ist ganz normal! Es geht nicht darum, dich zu beweisen, sondern du bist da, weil du auch Spaß am Lernen hast. Das heißt, dass du dich für dieses Studium und für den Inhalt interessierst.

Andere Studierenden wird es ähnlich  gehen, nimm dir daher Zeit, Kontakte zu knüpfen, dich an Aktivitäten außerhalb des Studiums zu beteiligen und somit deine Hobbys und Interessen mit anderen zu teilen. Das Kennenlernen von neuen Leuten mit unterschiedlichen Backgrounds erweitert nicht nur deinen Geist, sondern auch deinen Freundeskreis. Es wird oft gesagt, dass Uni-Freundschaften einen Leben lang halten und wer weiß manchmal ergibt sich auch die eine oder andere Liebesromanze.

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