Uncategorized January 20, 2018
Ernährung im Studium: So bleibst du fit in der Uni

Ernährung im Studium: So bleibst du fit in der Uni

‚Man ist was man isst!‘ In diesem Beitrag erklären wir dir, welche Ernährung gut für dein Gehirn ist und dir in deinem Studium weiterhelfen wird.

#Gib dem Affen Zucker

Unser Gehirn verbraucht so viel Energie, wie kein anderes Organ. Dabei ist es unwichtig, ob du gerade vor der Glotze hängst oder für die Uni paukst. Allgemein bekannt ist dabei, dass ein Schokoriegel Abhilfe verschafft. Er gibt dem Gehirn kurze ‚Energieschübe‘. Wenn du dich jedoch länger konzentrieren musst, ist er nicht sonderlich förderlich. Außerdem ist er nicht besonders schmeichelhaft für die Linie.

Fakt ist: Einfacher Zucker (Glukose) ist Treibstoff für das Gehirn. Er wird in Form von Blutzucker von unserem Gehirn konsumiert. Dabei besteht das Problem, dass das Gehirn nur sehr kleine Mengen an Glukose speichern kann. Einfache zuckerhaltige Nahrung wird also nicht lange in deinem Blutkreislauf bestehen. Außerdem ist diese fettige Ernährung nicht sonderlich gesund und man wird schnell zum Typ 2 Diabetiker.

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Also Schokoriegel nur in Maßen genießen und nur im Falle eines Energienotfalls einsetzen.

#So bleibst du lange konzentriert

Wissenschaftler behaupten, dass sich das Gehirn der Menschen erst richtig entwickelt hat, als diese anfingen, stärkehaltige Wurzelgewächse zu konsumieren. Damit gemeint sind Kartoffeln oder Rüben. Diese sind sogenannte komplexe Kohlenhydrate, die über Stunden hinweg vom Körper in Glukose aufgebrochen werden. Somit liefern sie Energie für einen längeren Zeitraum.

Der sogenannte glykämische Index hilft dabei festzustellen, welche Nahrungsmittel über einen langen Zeitraum Energie liefern. Dabei gilt, bei einem hohen Index, ein schneller Zuckerschub (bei z.B. Weißbrot oder Langkornreis) und bei einem niedrigen Index, ein langer Zuckerschub. (z.B. Naturreis, Brokkoli, Spargel).

Für eine längere Konzentration ist also die Ernährung mit einem niedrigen glykämischen Index besser.

#Frühstücken wie ein Kaiser

Deine Mutter hat nicht gelogen, als sie sagte: ‚Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages‘. Dabei regen Kohlenhydrate und Ballaststoffe den Stoffwechsel an und geben dem Gehirn genug Energie, um in den Tag zu starten. Ohne Frühstück fehlt deinem Gehirn einfach der Treibstoff am Morgen.

Zum Frühstück empfehlen sich hierbei eine kleine Menge an Kohlenhydraten, wie zum Beispiel Müsli oder Vollkornbrot, sowie ein paar Proteine, wie Eier oder Joghurt. Gemüse oder Obst ist natürlich auch nie verkehrt.

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#Warum Proteine?

Proteine sind hervorragend für dein Gehirn! Sie halten das ganze Gerüst zusammen! Sie sind sehr vielseitig und helfen dem Körper, die Blutzuckerkonzentration zu stabilisieren und deine Muskeln aufzubauen. Also wenn du nicht schon in der zweiten Vorlesung schlapp machen willst, gönn dir mal ein Ei oder einen Becher Joghurt zum Frühstück.

#Ich brauche Koffein!

Koffein ist wahrscheinlich die beliebteste Droge der Welt! Es hat bei jedem Menschen eine andere Wirkung. Je nach Konstitution, Stoffwechsel oder Gesundheitszustand. Koffein findest du zum Beispiel in Tee oder Kaffee. Aber was ist jetzt besser? Nun der Vorteil von Kaffee ist, dass das Koffein schneller ins Blut gelangt und der Kaffee auch Adrenalin frei setzt. Der Vorteil an Tee hingegen ist, dass es das Koffein über einen längeren Zeitraum freisetzt und somit länger anhält. Außerdem ist Tee besser für die Zähne, da er oft Fluorid enthält, welches den Zahnschmelz stärkt.

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Also für eine längere Konzentration, lieber mal zum Tee greifen.

#Fett: Gut oder Böse?

Von allen Nahrungsmitteln hat Fett wohl den schlechtesten Ruf. Dabei ist Fett sehr wichtig für unser Gehirn. Die Signale Im Gehirn werden mittels Neuronen weitergeleitet. Diese Neuronen bestehen größtenteils aus diesen Nährstoffverbindungen. Besonders gesund sind dabei Omega-3-Fettsäuren. Diese findest du vor allem in fettreichem Fisch, wie Lachs oder in Eiern.

#Das Mittagstief

Nach einer großen, kohlenhydratreichen Mahlzeit, möchte man eigentlich einfach nur schlafen. Das kommt daher, dass der Körper unsere ganze Energie für die Verdauung verwendet. Wissenschaftler behaupten, dass dies evolutionsbedingt ist. Wir sind lediglich auf Nahrungssuche ausgerichtet. Nach einer großen Mahlzeit, fährt der Körper erst einmal in den Ruhezustand. Ein leerer Magen führt hingegen zur Ausschüttung von Hormonen, die unseren Körper wach halten, um auf Nahrungssuche zu bleiben.

Also verzichte mittags lieber auf eine große Mahlzeit und gönn die etwas Kleineres oder ein süßes Dessert.

Wir hoffen dieser Beitrag konnte dir weiterhelfen und macht dich fit für’s Studium! Falls du noch Ideen oder Anregungen zum Thema Ernährung hast, lass uns doch einen Kommentar da!

Viel Erfolg beim Lernen,

Dein StuDocu Team

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1 Gedanke zu “Ernährung im Studium: So bleibst du fit in der Uni”

  • 1
    rotulos am August 15, 2018 Reply

    Really enjoyed this article.Really looking forward to read more. Want more.

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